Wir setzen uns wieder für die MarriageWeek ein

Kreative Event-Angebote werden auch 2018 wieder die MarriageWeek charakterisieren, so wie es in den vergangenen Jahren jeweils Hunderte gab – beispielsweise den „Abend voller Liebeslieder“, den sportlichen Vorschlag „Ehe in Aktion: Klettern als Paar in der Kletterhalle“ und die „Weinprobe für Ehepaare“. Diese sympathischen Angebote passen

gut zum Motto „Gutes für Ehepaare”, das die MarriageWeek charakterisiert. Während der bundesweiten Themenwoche, die jedes Jahr vom 7. bis 14. Februar stattfindet, reicht die Palette der Veranstaltungen von solchen „Event-Höhepunkten“ über thematische Kinoabende bis zu Candle-Light-Dinners; außerdem finden Vorträge, Gottesdienste und Seminare zu Themen rund um die Ehe statt.

  

Auch im Februar 2018 gibt es wieder eine MarriageWeek …

MarriageWeek-Info-Aktion auf dem Landsberger Hauptplatz

Schätzungen haben ergeben, dass durch diese bundesweite Aktionswoche jedes Jahr über 20.000 Personen mit der zentralen Botschaft der Kampagne erreicht werden, die

lautet: „Es ist möglich und wichtig, die Ehebeziehung zu pflegen!“ Richard Kane, der Initiator der internationalen MarriageWeek-Bewegung, schätzt, dass die Zahl der erreichten Personen weltweit zwischen 1,5 und 2 Millionen liegt.

Bereits im Sommer hat die Planungsarbeit für die MarriageWeek 2018 begonnen und JMEM Hurlach engagiert sich auch dieses Mal wieder. Das Landsberger MarriageWeek-Forum, dem auch JMEM-Mitarbeiter angehören, hat bereits im November den Programm-Flyer für die Region zusammengestellt, in dem auch wieder das Hurlacher JMEM-Zentrum als Veranstaltungsort genannt ist. Weitere Veranstaltungsorte sind u. a. Landsberg am Lech, Mindelheim, Altenstadt und Kaufering)

 

„Weil die Ehe für Gott etwas ganz Wichtiges ist …“

In vielen Orten, in denen sich MarriageWeek-Initiativen gebildet haben, waren Christen die treibende Kraft. Das ist natürlich kein Zufall, weil diese Bewegung „den Wert der Ehe

Presse-Artikel machen auf die MarriageWeek aufmerksam

in der Gesellschaft stärken“ will, was den Werten der biblischen Offenbarung (z. B. Treue, Fürsorge) und den zentralen Anliegen der darauf beruhenden christlichen Gesellschaftsethik entspricht.

Auch JMEM teilt diese Perspektive: „Für uns ist klar, dass wir als Christen diese hervorragenden Initiative unterstützen sollten, um ein klares Statement für die Ehe abzugeben“, sagt Frank Bauer,

Frank Bauer

der Leiter des Missionswerks Jugend mit einer Mission (JMEM). „Bekanntlich ist ein solches Votum in unserer Zeit nicht gerade selbstverständlich. Auch aus diesem Grund unterstützen wir diese Themenwoche aus Überzeugung und mit großer Begeisterung. Vor allem aber gibt diese Initiative Ehepaaren die Gelegenheit, die Ehe zu feiern, als Paar gemeinsam aktiv und kreativ zu werden oder sich in Vorträgen und Seminaren Rat und Tipps für die Vertiefung der eigenen Beziehung zu holen. Wer die Bibel kennt, weiß, dass die Ehe für Gott etwas ganz Wichtiges ist: Der Schöpfer will, dass es den Ehepaaren in ihrer Liebesbeziehung gut geht. Sie sollten über ihre Ehe genauso begeistert sein wie Gott selbst, der damals – ganz am Anfang – seiner Schöpfung das Prädikat ’sehr gut ‚ verliehen hat. Und dieses Prädikat schließt Ehe, Sex, eine wachsende Beziehung zu einander und all die anderen schönen Aspekte ein, die das Verhältnis von Mann und Frau so besonders machen.“

 

 

„Nutzen Sie die MarriageWeek …“

Das Schauspieler-Ehepaar Samuel Koch und Sarah Elena Timpe hat die Schirmherrschaft für die MarriageWeek 2018 übernommen: „Wir unterstützen die MarriageWeek, weil dort die Ehe gefeiert wird und Paare wertvolle Impulse bekommen, damit der Bund fürs Leben hält. Das hilft den Einzelnen und ist ein Gewinn für die gesamte Gesellschaft.“

Candle-Light-Dinner im Hurlacher Schloss

Auch Vertreter des öffentlichen Lebens haben erkannt, dass die Gesellschaft als Ganzes letztlich von dieser Initiative profitieren wird. Ein Landrat formulierte seine Empfehlung folgendermaßen: „Nutzen Sie die MarriageWeek und tun Sie wieder etwas für Ihre
Paarbeziehung. Wer die schönen Seiten des Lebens teilt, kann auch die schwierigen Zeiten gemeinsam meistern.“

 

 

Inzwischen in etwa 20 Ländern

 

Die Idee für die „MarriageWeek“ stammt ursprünglich aus Großbritannien und ist dort seit zwei Jahrzehnten zu einer Tradition geworden. Der JMEM-Familiendienst in Deutschland hat sich ganz bewusst dafür eingesetzt, dass diese Idee einer landesweiten Themenwoche mit vielfältigen Angeboten rund um die Ehe sich auch hierzulande

etabliert. Und so kommt es, dass es seit 2009 auch in Deutschland eine „Woche der Ehepaare“ gibt und dass sie 2018 hier zum 10. Mal stattfindet.

MarriageWeek-Veranstaltungen finden inzwischen in etwa 25 Ländern statt – beispielsweise in der Schweiz und in Neuseeland, in Ungarn und in den USA, in Irland und Italien.

 

 

Rolf-Dieter Braun

 

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